Życie na przekór cieniom von Martin Bormann jr., 2006, Warschau/PolenMartin Bormann
(Adolf Martin Bormann)

*14.April 1930 in Grünwald, +11.März 2013 in Herdecke/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Ältestes Kind des Hitler-Sekretärs Martin Bormann. Kommt nach Kriegsende nach Österreich und lebt hier getrennt von seiner Familie. Wird 1947 katholisch und tritt 1953 in einen Orden ein, für den er Missionsarbeit in Afrika leistet. Gibt den Missionsdienst aus Gesundheitsgründen auf und verläßt später den Orden um 1971 zu heiraten. Er arbeitet bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1992 als Lehrer für katholische Religion und Philosophie in Hagen.

Arbeitsgebiete: Prosa, Sachbuch
- Seit 187 Mitglied im Bar-Ons Gesprächskreis TRT (To Reflect and Trust).

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Hagen (2002, gemeinsam mit Edith Linvers).

Veröffentlichungen (Auswahl): Leben gegen Schatten, Biographie (1996).

Sekundärliteratur (Auswahl): Im Namen des Vaters, Kleine Biographie (2011, Profil, von Marianne Enigl).

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