Erwin Einigner, 2006, ©Foto: Marko Lipus

Erwin Einzinger
Foto: Marko Lipus

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Erwin Einzinger Interview: Erwin Einzinger über seine Gedichte

*1953 in Kirchdorf an der Krems/Oberösterreich, lebt und arbeitet in Micheldorf/Österreich

Stationen u.a.: Studium Anglistik, Germanistik an der Universität Salzburg. Lehrer. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Trakl-Förderpreis (1977). Talente-Förderpreis (1977). Rauriser Literaturpreis (1984, gemeinsam mit Alain Claude Sulzer). manuskripte-Preis des Landes Steiermark (1995). Literaturpreis der Salzburger Wirtschaft (1996). Mondseer Lyrikpreis (2008). H.C. Artmann-Lyrik-Preis, Wien (2010).

Veröffentlichungen (Auswahl): Lammzungen in Cellophan verpackt, Gedichte (1978, Winter Verlag, mit Fotos von Sepp Dreissinger). Das Erschrecken über die Stille, in der die Wirklichkeit weitermachte, Prosa (1983). Kopfschmuck für Mansfield, Roman (1985). Das Wilde Brot, Gedichte (1995). Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik, Roman (2005, Residenz). Hunde am Fenster, Gedichte (2007, Jung und Jung). Ein Messer aus Odessa, Gedichte (2009, Jung und Jung). Von Dschalalabad nach Bad Schallerbach, Roman (2010, Jung und Jung).

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