Juan Goytisolo, 2010, Foto: Ekko von Schwichow

Juan Goytisolo
Foto: Ekko von Schwichow

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Juan Goytisolo

*5.Januar 1931 in Barcelona/Spanien, +4.Juni 2017 in Marrakesch/Marokko

Stationen u.a.: Stammt aus einer wohlhabenden Familie. Bruder von José Agustin Goytisolo und Luis Goytisolo. Studium. Ist während der Franco-Diktatur in Spanien verboten. Marxist. Geht ins Exil. Spricht Arabisch und hat drei Kinder adoptiert, die er in seinem Testament zu seinen Universalerben erklärt.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Reisebuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nelly Sachs-Preis der Stadt Dortmund (1993). Oktavio Paz-Preis (2002). Juan Rulfo-Literaturpreis (2004). Premio Nacional de las  Letras Españolas (2008). Cervantes-Preis (2014).

Veröffentlichungen (Auswahl): Falschspieler, Roman (1954). Identitätszeichen, Roman (1966). Das Fest der anderen, Roman. Rückforderung des Conde Don Julián, Roman (1970). Johann ohne Land, Roman (1975). Spanien und die Spanier (1982, Suhrkamp). Landschaften nach der Schlacht, Roman (1990). Die Marx-Saga, Roman (1993). Ein algerisches Tagebuch (1994, Suhrkamp). Das Manuskript von Sarajewo, Erz. (1995/1999, Suhrkamp - Übertragung Thomas Brovot). Engel und Paria, Roman (1995). Jagdverbot, Eine spanische Jugend (1996, S. Fischer TB). Sommer in Torremolinos (2005, Wagenbach). Der blinde Reiter, Roman (2006, Suhrkamp - Übertragung Thomas Brovot).

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