Kurt Küther Hintergrund-Information: Portrait über Kurt Küther Hintergrund-Information: Zum Tod von Kurt Küther

*3.Februar 1929 in Stettin/Polen, +25.August 2012 in Bottrop/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Kommt 1945 zum Volkssturm und gerät in sowjetische Kriegsgefangenschaft. 1945 Flucht vom Bauernhof der Tante in Vorpommern. 1946-48 arbeitet er in der Gärtnerei seiner Eltern in Schleswig-Holstein. 1948 geht er als Bergmann ins Ruhrgebiet. 1955 besteht er die Hauerprüfung. 1968/69 Sozialwissenschaftliches Studium an der Sozialakademie Dortmund. Bis 1984 technischer Angestellter auf einer Zeche in Gelsenkirchen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Satire, Kurzprosa

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stipendium des NRW-Kultusministeriums (1984+1994). Autorenpreis des Forums Kohlenpott (1986). Kulturpreis der Stadt Bottrop (1989). Plakette der Stadt Bottrop für besondere Verdienst (1991).
- 1963-69 Mitglied in der "Gruppe 61", ab 1970 Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und Mitglied im VS.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ein Direktor geht vorbei, Gedichte (1974). Und doppelt zählt jeder Tag (1983). Ich hörte davon: "Hier verdient man gut!", Geschichten, Episoden, Gedichte (2001, Geest-Verlag).

Buchbestellung I home I e-mail 1100-1115 © LYRIKwelt