Ulrike Migdal zum Text (Zu Ilse Weber und ihren Gedichten) Hintergrund-Information: Ulrike Migdal im Einsatz für eine vergessene Dichterin

*1948 in Herford, lebt und arbeitet in Bochum/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: -

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Hörspiel, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis des Deutschen Kulturrats (2010).

Veröffentlichungen (Auswahl): Gezeiten des Atems, Gedichte (1980, Xylos-Verlag). Gesang, nicht lieblich, Gedichte+Prosa (1982). Grüße aus Theresienstadt, Theaterstück. Und die Musik spielt dazu.Kunst im Konzentrationslager, Essay (1986, Piper). Der Flieger, Hörspiel (1987). Gibt’s ein Leben vor dem Tod?, Hörspiel (2001). Knastgast, Hörspiel (2005). Posthumus, Hörspiel (2008). Ilse Weber: Wann wohl das Leid ein Ende hat, Briefe und Gedichte aus Theresienstadt (2008, Hanser, hrsg. von Ulrike Migdal). Außer Haut, Gedichte (2011, Universitätsverlag Brockmeyer). Kein Reim auf Mensch, Gedichte und Grotesken (2017, Geest-Verlag).

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