Selim Özdogan, 2009, ©Foto: Marko Lipus

Selim Özdogan
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Selim Özdogan

*1971 in Köln, lebt und arbeitet in Köln/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Sohn türkischer Eltern.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderpreis des Landes NRW (1996). Förderpreis zum Adelbert von Chamisso-Preis (1999). Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache (2017).

Veröffentlichungen (Auswahl): Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist, Roman (1995). Nirgendwo&Hormone, Roman (1996). Ein gutes Leben ist die beste Rache, Stories (1998). Mehr, Roman (1999). Ein Spiel, das die Götter sich leisten, Roman (2002, Aufbau). Trinkgeld vom Schicksal, Erzählungen (2003, Aufbau TB). Die Tochter des Schmieds, Roman (2005, Aufbau). Texttourismus, Anthologie (2005, BoD, zusammen mit Misha Anouk, Tom Liwa, Markus Kavka, Sibylle Berg). Wieso Heimat, ich wohne zur Miete, Roman (2016).

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