Friedrich Rückert, chFriedrich Rückert zum Text (Das Volkslied) zum Text (Liebesfrühling) zum Text (Abendlied) zum Text (Amaryllis) zum Text (Herbsthauch)
(Freimund Raimar)

*16.Mai 1788 in Schweinfurt, +31.Januar 1866 in Neuseß bei Coburg

Stationen u.a.: Studium der Philologie und Jura in Würzburg und Heidelberg. 1811 Habilitation. Gymnasial-Lehrer. Privatgelehrter. In Stuttgart und Coburg als Redakteur tätig. 1826 Professor für orientalische Sprachen in Erlangen und ab 1841 in Berlin. Ab 1848 auf dem Gut Neuseß seiner Ehefrau.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Lied, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Geharnischte Sonette (1814). Die Weisheit des Brahmanen, Gedichte (1836-39). Liebesfrühling, Gedichte (1844). Kindertodtenlieder (1872). Gedichte von Rom (2000, Wallstein-Verlag, hrsg. von Rudolf Kreutner und Hans Wollschläger und bearbeitet von Claudia Wiener). Liedertagebuch, Werke der Jahre 1846-47, Band I (2001, Wallstein-Verlag, hrsg. von Rudolf Kreutner und Hans Wollschläger).

Sekundärliteratur (Auswahl): Über Rückert und Heine (1835, von Gustav Theodor Fechner). Friedrich Rückert - Vorläufer einer neuen Zeit (1992, Ergon, von Asta Scheib).

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