Silke Scheuermann, 2002, Foto: Ekko von Schwichow

Silke Scheuermann
Foto: Ekko von Schwichow

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Silke Scheuermann zum Text (aus:Reiche Mädchen) zum Text (Die Art wie Gedichte arbeiten) Interview mit Silke Scheuermann

*1973 in Karlsruhe/Baden-Württemberg, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main/Hessen

Stationen u.a.: Studium Theater- und Literaturwissenschaften in Frankfurt/Main, Leipzig, Paris. Theaterwissenschaftlerin. Redakteurin.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Leonce-und-Lena-Preis (2001, gemeinsam mit Sabine Scho). Literaturstipendium Lana (2003). Literaturstipendium im Künstlerdorf Schöppingen (2003). Förderpreis zum Meraner Lyrikpreis (2004). Stadtschreiberin in Beirut (2004). Villa Aurora-Stipendium, Los Angeles (2004). Stipendium der Kunst- und Kulturstiftung Baden-Württemberg (2004). Stadtschreiberin in Dresden (2005). Stipendium der Casa Baldi, Italien (2006). Förderpreis zum Hermann Hesse-Literaturpreis, Karlsruhe (2006). Literaturstipendium Künstlerdorf Schreyahn (2006). New York-Stipendium des Deutschen Literaturfonds (2006). Studienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano Romano (2006). George Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden (2008). Förderpreis zum Droste-Literaturpreis der Stadt Meersburg (2009). Hölty-Preis (2014). Bert Brecht-Preis (2016). Robert Gernhardt-Preis (2016, gemeinsam mit Norbert Zähringer).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Tag an dem die Möwen zweistimmig sangen, Gedichte (2001, Suhrkamp). Der zärtlichste Punkt im All, Gedichte (2004, Suhrkamp). Reiche Mädchen, Prosa (2005, Schöffling&Co.). Jahrbuch der Lyrik 2007 (2006, S. Fischer, hrsg. von Silke Scheuermann und Christoph Buchwald). Die Stunde zwischen Hund und Wolf, Roman (2007, Schöffling&Co.). Über Nacht ist es Winter, Gedichte (2007, Schöffling&Co.). Skizze vom Gras, Gedichte (2014, Schöffling&Co.). Wovon wir lebten, Roman (2017).

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