Karl Schlögel

*7.März 1948 in Hawangen im Allgäu, lebt und arbeitet in Frankfurt/Oder/Brandenburg

Stationen u.a.: Studium an der FU Berlin sowie in Moskau und Leningrad. 1981 Promotion in Berlin. Freier Autor und Wissenschaftler, der sich neben verschiedenen Arbeiten zur Geschichte Osteuropas vornehmlich auch mit kulturgeschichtlichen Fragen beschäftigt. 1990 Professur für Osteuropäische Geschichte an der Universität Konstanz. 1994 bis Anfang 2013 lehrt er an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Bis 2017 Mitglied im Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

Arbeitsgebiete: Essay, Prosa, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Essay-Preeis des Tagesspiegel, Berlin (1986). Charles Veillon-Essay-Preis (1990). Anna Krüger-Preis des Berliner Wissenschaftskollegs (1999). Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (2004). Georg Dehio-Buchpreis (2004). Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg (2005). Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (2009). Samuel-Bogumil-Linde-Preis (2010, gemeinsam mit Adam Kreminski). Hoffmann von Fallersleben-Preis (2012). Franz Werfel-Menschenrechtspreis (2012).

Veröffentlichungen (Auswahl): Go East oder die zweite Entdeckung des Ostens (1995). Kartenlesen oder: Die Wiederkehr des Raumes (2003). Terror und Traum. Moskau 1937, Sachbuch (2008). Grenzland Europa: Unterwegs auf einem neuen Kontinent, Sachbuch (2013).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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