Gustav Seibt

*10.März 1959 in München/Bayern, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Journalist und Autor. Studium Geschichte, Latein, Italianistik und Literaturwissenschaft in Konstanz, München, Bielefeld und Rom. Promotion zum Dr. phil. 1998/99 Gastprofessur für Literaturkritik an der Universität Göttingen.

Arbeitsgebiete: Essay, Prosa, Sachbuch, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1995). Hans Reimer-Preis der Aby-Warburg-Stiftung (1999). Deutscher Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung (2011). Friedrich Schiedel-Literaturpreis (2012). Hildegard von Bingen-Preis (2013).

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Komma in der Erdnußbutter, Essays zur Literatur und literarischen Kritik (1997). Canaletto im Bahnhofsviertel, Kulturkritik und Gegenwartsbewußtsein (2005, zu Klampen). Deutsche Erhebungen, Das Klassische und das Kranke (2008, zu Klampen). Goethe und Napoleon, Eine historische Begegnung (2008, Verlag C. H. Beck). Autorität Goethe, Aufsätze und Reden (2013, zu Klampen).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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